Was ist FLOWING VIBES?

FLOWING VIBES ist eine neue Form der Phonophorese, die mit Hilfe des Klangeis

die Schwingungen von Erde, Mond, Sonne und der Planeten auf den Körper überträgt.

 

Da diese Schwingungen unseren Körperfrequenzen ähnlich und/oder gleich sind, kann man sie als Energie wirksam für Körper, Geist und Seele einsetzen um diese zu entspannen und um zur eigenen Mitte zurück zu finden.

Die Schwingungen wirken über Aura-, Akupunktur-, Meridian- und Chakrenpunkte. Sie fließen durch

den Körper über die gegebenen Meridiane und helfen, die körpereigenen Selbstheilungs- und Regenerationskräfte anzuregen.

 

Die Muskulatur entspannt sich – Wohlbefinden stellt sich ein.

Wo zu viel, da weniger – Wo zu wenig, da mehr!

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Was ist die Kosmische Schwingung?

Am Neumond des 2. Oktober 1978 erkannte der Mathematiker und Musikforscher Hans Cousto, dass das Harmoniegesetz der Oktave über den Musikbereich hinaus universell wirksam ist. Mit der seither unter dem Begriff »Die Kosmische Oktave« bekannt gewordenen Formel berechnete Cousto die Tonfrequenzen der Erde, des Mondes, der Planeten und der Sonne.

Hermann Hesse erhielt für sein Buch »Das Glasperlenspiel« im Jahre 1946 den Nobelpreis für Literatur.

Die Grundsätze des Glasperlenspiels sind:

»Das Gesetz der Oktave ist jener Grundsatz, an welchem die Mathematik und die Musik gleichen Anteil haben, es ist jene Formel, mit welcher es möglich ist, astronomische und musikalische Formeln zu verbinden, Astronomie, Mathematik und die Musik, ja auch die Farben auf einen gemeinsamen Nenner zu bringen.«

Hans Cousto aus »Die Töne der Kosmischen Oktave«:

»Für die Erdentöne kann die Zuordnung zu den Chakren als gesichert gelten (Tageston-Mittlerer Sonnentag = Wurzelchakra, Jahreston OM = Herzchakra und der Ton des Platonischen Jahres = Scheitelchakra), da diese oft überprüft und verifiziert wurden. Auch de Entsprechung des synodischen Mondtons zum Sexualchakra und die des Sonnentons zum Solar Plexus wird immer häufiger bestätigt und kann als ziemlich gesichert gelten.

Die besprochenen "Urtöne" sind akustische Hochpotenzen unserer natürlichen Umgebung. Die Beschäftigung mit ihnen bringt uns wieder in den Einklang mit dem Lauf der Dinge.«

Ein Beispiel des Tagestons (Mittlerer Sonnentag 24Std.)

194,18 Hz die 24. Oktave des Erdentages

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Auch die Natur richtet sich nach dem Oktavengesetz. So sind die elektromagnetischen Impulse in der Erdatmosphäre vorwiegend genaue Oktavenfrequenzen zur Rotation der Erde (Tageston).

Die sogenannten Spherics oder Atmospherics beeinflussen das Wetter oder die Eiweißmoleküle. Von den sieben bekannten Hauptfrequenzbereichen sind drei auf den Grundton des Tages G gestimmt und zwei in C (sie bilden also eine Quarte zum Tageston), einer in E (große Sexte zum Tageston) und einer in A (Ganzton zum Tageston).

Bemerkenswert ist, dass die Übereinstimmung genauer als eine Promille ist!

(Lit.: Hans Baumer aus »Spherics«, 1979)

 

Wenn man sich nun auf den Tageston G einstimmt, dann ist man auch gleichzeitig auf die wetterbestimmenden Sphericfrequenzen eingestimmt, wie auch auf den mikrobiologischen, molekularen Bereich der Eiweiße.

(Lit.: Hans Cousto aus »Die Töne der Kosmischen Oktave«)

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»Die Einstimmung auf den Ton bringt einen also in vielseitiger Beziehung in Einklang mit der Natur und mit uns selbst, denn man vergesse nicht, wie viele verschiedenen Eiweißformen in uns sind und wie lebensnotwendig diese für uns sind!«

Hans Cousto aus »Die Töne der Kosmischen Oktave«